[{"data":1,"prerenderedAt":150},["ShallowReactive",2],{"project-wirkforschung":3,"footer-content":103,"expertise":115},{"_path":4,"_dir":5,"_draft":6,"_partial":6,"_locale":7,"title":8,"description":9,"active":10,"header_image":11,"preview_card":12,"related_expertise":17,"introduction":36,"sections":39,"body":91,"_type":97,"_id":98,"_source":99,"_file":100,"_stem":101,"_extension":102},"\u002Fexpertise\u002Fwirkforschung","expertise",false,"","Wirkforschung","Begleitung und Evaluation von Projekten und Prozessen.",true,"\u002Fimages\u002Fexpertise\u002Fwirkforschung\u002Fwirkforschung-header.webp",{"image":13,"title":8,"description":9,"link":4,"tags":14},"\u002Fimages\u002Fexpertise\u002Fwirkforschung\u002Fwirkforschung-thumbnail.jpg",[15],{"label":16},"Wissenschaft",[18,28],{"image":19,"title":20,"description":21,"link":22,"tags":23},"\u002Fimages\u002Fexpertise\u002Fcodesign\u002Fcodesign-thumbnail.jpg","CoDesign","Kollaborative Gestaltung von interaktiven Systemen zur Förderung der Partizipation.","\u002Fexpertise\u002Fcodesign",[24,26],{"label":25},"Workshop",{"label":27},"Partizipation",{"image":29,"title":30,"description":31,"link":32,"tags":33},"\u002Fimages\u002Fexpertise\u002Ftechnical\u002Ftechnical-thumbnail.jpg","Technische Expertise","Technische Umsetzung innovativer Lösungen","\u002Fexpertise\u002Ftechnical",[34],{"label":35},"Software",{"title":37,"text":38},"Unser Ansatz","Wir erheben Daten aus der realen Welt, um sichtbar zu machen, welche Ansätze tatsächlich Teilhabe, Prävention und Inklusion fördern. So entsteht ein Rückkopplungsprozess zwischen Gestaltung und Wirkung: die Ergebnisse aus der Forschung fließen unmittelbar in die Weiterentwicklung der Technik ein, während die Technik neue Räume für Beteiligung und Evaluation eröffnet.",{"meaning":40,"insights":45,"participatory_pathways":54,"cork_lite":64,"user_journey":73,"user_stories":82},{"title":41,"paragraphs":42},"Was bedeutet Wirkforschung?",[43,44],"Wirkung zu messen heißt für uns nicht, am Ende eines Projekts Zahlen zu präsentieren, sondern währenddessen besser zu werden. In komplexen soziotechnischen Innovationsprozessen entstehen Technologien, die tatsächlich im Alltag der Menschen ankommen. Dort setzen wir an: im Feld, kollaborativ, iterativ und mit einem klaren Fokus auf Empowerment, Inklusion und Teilhabe.","Unsere Wirkforschung arbeitet deshalb als lernendes System. Wir kombinieren qualitative Analysen, visuelle Reflexionsmethoden und agile Entscheidungsprozesse, um sichtbar zu machen, warum bestimmte Ansätze funktionieren oder scheitern.",{"title":46,"paragraphs":47,"bullets":49,"closing":53},"Unsere Erkenntnisse",[48],"Unsere Erkenntnisse wirken unmittelbar: Innerhalb von Projektteams, in Communities und für die Weiterentwicklung technologischer Lösungen.",[50,51,52],"Wer wird gehört und wer nicht?","Wie beeinflussen Entscheidungen im Prozess die spätere Wirkung?","Wie können wir Methoden laufend so anpassen, dass Beteiligung für alle Beteiligten besser funktioniert?","Dafür nutzen wir reflexive, partizipative und prozessorientierte Methoden, die nicht nur Ergebnisse messen, sondern Entscheidungspfade, Dynamiken und systemische Barrieren sichtbar machen.",{"title":55,"paragraphs":56,"bullets":58,"closing":63},"Participatory Pathways",[57],"Participatory Pathways reflektieren Beteiligungsprozesse als Entscheidungslandkarte.",[59,60,61,62],"Welche Weichen werden wann gestellt?","Wer war beteiligt und wer nicht?","Welche Alternativen wären möglich gewesen?","Welche Methoden werden genutzt, mit welchem Ergebnis?","Ein Pathway startet mit einer klar definierten Perspektive (z. B. „Rekrutierungsphase“ oder „Workshop-Konflikt“). Von dort aus arbeiten Teams gemeinsam den Verlauf des Projekts als verzweigten Pfad heraus, inklusive Entscheidungsfindung, Methodeneinsatz, Einflussfaktoren, Abbrüchen und ungenutzten Alternativen. Teams können mehrere Pathways parallel erstellen, um unterschiedliche Wahrnehmungen herauszuarbeiten. Die Methode trägt so dazu bei, Entscheidungslogiken im Beteiligungsprozess sichtbar zu machen und öffnet einen sicheren Raum für gemeinsame Reflexion und strategische Kurskorrekturen.",{"title":65,"paragraphs":66,"bullets":68,"closing":72},"CoRK Lite",[67],"CoRK Lite ist ein strukturiertes Reflexionsframework, das speziell für die Reflexion durch Moderator:innen in Co-Design-Workshops entwickelt wurde. Es dient dazu, die implizite Dynamik von Gestaltungsprozessen explizit zu machen und methodische Entscheidungen zu spiegeln. Das Framework fokussiert dabei auf drei zentrale Forschungsfragen:",[69,70,71],"Welche Muster lassen sich aus der Reflexion der Workshop-Interaktion ableiten?","Welche impliziten oder expliziten Absprachen innerhalb der Teilnehmendengruppe werden durch die Intervention sichtbar?","Inwieweit schlagen sich strukturelle Anpassungen oder neue methodische Impulse unmittelbar in der Umsetzungsdynamik nieder?","Durch die Anwendung von Cork Lite entstehen iterative Entscheidungspfade. Anstatt Workshops als isolierte Einzelereignisse zu betrachten, begreift das Framework Workshop-Serien als adaptive Systeme. Dieser methodische Zugang transformiert die Co-Design-Moderation von einer rein intuitiven Praxis („Bauchgefühl“) in einen systematischen, wissenschaftlich fundierten Lernprozess.",{"title":74,"paragraphs":75,"bullets":77,"closing":81},"Reflexives User Journey Mapping",[76],"Das Reflexive User Journey Mapping ist eine qualitative Evaluationsmethode, die vorrangig in den Abschlussphasen von Forschungs- und Transferprojekten eingesetzt wird. Ziel ist die retrospektive Rekonstruktion und kritische Reflexion partizipativer Prozesse. Im Gegensatz zum klassischen Mapping steht hier die Beziehungsdynamik zwischen Forschungsteam und Teilnehmenden im Fokus. Die Methode macht Partizipation als Erlebnis- und Beziehungspfad greifbar und analysierbar. Methodische Leitfragen der Analyse:",[78,79,80],"Welche spezifischen Beteiligungsangebote haben echte Partizipation ermöglicht und wo blieben sie rein konsultativ?","Welche Zugangsbarrieren bestanden und wie gestaltete sich das Aufwands-Nutzen-Verhältnis für die Teilnehmenden sowie das Forschungsteam?","Welche strukturellen Rahmenbedingungen haben die Handlungsfähigkeit (Agency) der Akteur:innen gestärkt und welche wirkten eher überfordernd?","Durch die Visualisierung der Journey werden Brüche, Wendepunkte und Erfolgsfaktoren in der Zusammenarbeit sichtbar. Das Mapping dient somit nicht nur der Dokumentation, sondern als Grundlage für die Ableitung von Best Practices für zukünftige partizipative Forschungsdesigns.",{"title":83,"paragraphs":84,"bullets":86,"closing":90},"User Stories & \"How Might We\" Fragen",[85],"Ursprünglich in der agilen Softwareentwicklung verortet, nutzen wir User Stories als Methode zur Bedarfserhebung in der Partizipationsforschung. Sie dienen als strukturiertes Format, um heterogene Perspektiven von Zielgruppen in konkrete Forschungs- und Entwicklungsfragen zu übersetzen. Dabei geht es nicht um die Reduktion von Komplexität, sondern um deren Nutzbarmachung. User Stories fungieren als Objekte, die den Austausch zwischen Community, Entwicklung und Forschung erst ermöglichen. Leitfragen im Prozess:",[87,88,89],"Was ist das primäre Ziel der Akteur:innen und welche Barrieren stehen der Zielerreichung im Weg?","Welche impliziten Bedürfnisse oder soziokulturellen Rahmenbedingungen prägen das Handeln der Zielgruppe?","Wie muss ein Beteiligungsformat gestaltet sein, um sowohl zeitliche als auch soziale Barrierefreiheit zu gewährleisten?","Durch die Verknüpfung von User Stories mit „How Might We“-Fragen überführen wir empirische Daten und Nutzer:innen-Bedürfnisse in eine Innovationslogik. Das Ergebnis ist ein übersetzbares Format, das sicherstellt, dass die anschließende Forschung und Entwicklung unmittelbar an der Lebenswelt der Beteiligten andockt.",{"type":92,"children":93,"toc":94},"root",[],{"title":7,"searchDepth":95,"depth":95,"links":96},2,[],"markdown","content:expertise:wirkforschung.md","content","expertise\u002Fwirkforschung.md","expertise\u002Fwirkforschung","md",{"_path":104,"_dir":105,"_draft":6,"_partial":6,"_locale":7,"title":106,"description":7,"footer_image":107,"body":108,"_type":97,"_id":112,"_source":99,"_file":113,"_stem":114,"_extension":102},"\u002Fpages\u002Ffooter","pages","Footer","\u002Fimages\u002Ffooter_image.webp",{"type":92,"children":109,"toc":110},[],{"title":7,"searchDepth":95,"depth":95,"links":111},[],"content:pages:footer.md","pages\u002Ffooter.md","pages\u002Ffooter",{"_path":4,"_dir":5,"_draft":6,"_partial":6,"_locale":7,"title":8,"description":9,"active":10,"header_image":11,"preview_card":116,"related_expertise":119,"introduction":127,"sections":128,"body":146,"_type":97,"_id":98,"_source":99,"_file":100,"_stem":101,"_extension":102},{"image":13,"title":8,"description":9,"link":4,"tags":117},[118],{"label":16},[120,124],{"image":19,"title":20,"description":21,"link":22,"tags":121},[122,123],{"label":25},{"label":27},{"image":29,"title":30,"description":31,"link":32,"tags":125},[126],{"label":35},{"title":37,"text":38},{"meaning":129,"insights":131,"participatory_pathways":134,"cork_lite":137,"user_journey":140,"user_stories":143},{"title":41,"paragraphs":130},[43,44],{"title":46,"paragraphs":132,"bullets":133,"closing":53},[48],[50,51,52],{"title":55,"paragraphs":135,"bullets":136,"closing":63},[57],[59,60,61,62],{"title":65,"paragraphs":138,"bullets":139,"closing":72},[67],[69,70,71],{"title":74,"paragraphs":141,"bullets":142,"closing":81},[76],[78,79,80],{"title":83,"paragraphs":144,"bullets":145,"closing":90},[85],[87,88,89],{"type":92,"children":147,"toc":148},[],{"title":7,"searchDepth":95,"depth":95,"links":149},[],1774599154650]