
Participatory Pathways reflektieren Beteiligungsprozesse als Entscheidungslandkarte.
Ein Pathway startet mit einer klar definierten Perspektive (z. B. „Rekrutierungsphase“ oder „Workshop-Konflikt“). Von dort aus arbeiten Teams gemeinsam den Verlauf des Projekts als verzweigten Pfad heraus, inklusive Entscheidungsfindung, Methodeneinsatz, Einflussfaktoren, Abbrüchen und ungenutzten Alternativen. Teams können mehrere Pathways parallel erstellen, um unterschiedliche Wahrnehmungen herauszuarbeiten. Die Methode trägt so dazu bei, Entscheidungslogiken im Beteiligungsprozess sichtbar zu machen und öffnet einen sicheren Raum für gemeinsame Reflexion und strategische Kurskorrekturen.