
Ursprünglich in der agilen Softwareentwicklung verortet, nutzen wir User Stories als Methode zur Bedarfserhebung in der Partizipationsforschung. Sie dienen als strukturiertes Format, um heterogene Perspektiven von Zielgruppen in konkrete Forschungs- und Entwicklungsfragen zu übersetzen. Dabei geht es nicht um die Reduktion von Komplexität, sondern um deren Nutzbarmachung. User Stories fungieren als Objekte, die den Austausch zwischen Community, Entwicklung und Forschung erst ermöglichen. Leitfragen im Prozess:
Durch die Verknüpfung von User Stories mit „How Might We“-Fragen überführen wir empirische Daten und Nutzer:innen-Bedürfnisse in eine Innovationslogik. Das Ergebnis ist ein übersetzbares Format, das sicherstellt, dass die anschließende Forschung und Entwicklung unmittelbar an der Lebenswelt der Beteiligten andockt.